Springe zum Inhalt

Miasmatische Homöopathie

Die miasmatische Homöopathie behandelt ererbte Schwächen, die in der Homöopathie als Miasma bezeichnet werden. Dabei ist es wichtig in die Arzneimittelfindung die Erkrankung der Eltern und Großeltern mit einzubeziehen.

Beispiele für Miasmen: die Psora, die Sykose, die Syphlinie, die Tuberkulinie und die Carcinogenie

Anzeichen für eine familiäre tuberkulinische Belastung können zum Beispiel sein:

Heuschnupfen, Asthma
Neurodermitis
häufig wiederkehrende Mandelentzündungen
Rheuma, Gicht
Nierenschwäche
Diabetes, Schilddrüsenkrankheiten
ADHS

Hahnemann behandelte in seinen letzten Schaffensjahren diese Krankheiten mit LM-Potenzen. Dabei verordnete er erfolgreich die jeweils passenden, individuell aufeinander abgestimmten Arzneien als Riechdosis. Diese Methode stellt gerade in der heutigen Zeit eine einzigartige Möglichkeit dar, chronische und schwerste Pathologien zu behandeln.